Das Kontextfenster bestimmt, wie viel Information das Modell gleichzeitig im Blick behalten kann, etwa lange Dokumente oder den bisherigen Gespraechsverlauf. Wird die Grenze ueberschritten, werden aeltere Inhalte abgeschnitten und gehen verloren. Ein groesseres Kontextfenster erlaubt komplexere Aufgaben wie die Analyse ganzer Buecher oder Codebasen. Da alle Token im Fenster verarbeitet werden, steigen mit der Laenge auch Kosten und Antwortzeit.
